Abbys Blog

Ein Labi ist eingezogen...

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Abby's Blog

Endlich wieder online!

Wegen einem Serverumzug war die Seite für einige Zeit offline. Weil der Umzug nicht so einfach war, wie ich mir das vorgestellt hatte, war die Seite leider länger offline als geplant.

Schöne Grüße aus Kappelrodeck!

 

nicht nur neue Bilder!!!

So, endlich einmal fünf Minuten Zeit, um kurz zu berichten, was die letzten Monate alles los war bei uns. Bilder bereits gesehen? Noch nicht, dann aber ganz schnell schauen Winken

So, wo fangen wir an? 

Im Dezember hatten wir neben Weihnachten und Silvester noch zwei weitere Highlight´s. Zum einen waren wir auf einem "Konzert" von Martin Rütter. Sicherlich für jeden Hundebesitzer ein Begriff. Super, mehr fällt einem gar nicht dazu ein. Wirklich empfehlenswert, nicht nur für die Lachmuskeln, sondern auch ein wenig als Lerneffekt. Man könnte Martin Rütter als Mario Barth der Hunde ansehen. Bei seinen Geschichten und Erzählungen frägt man sich ständig: Wann war Herr Rütter bei uns zu Hause, habe ich was verpasst? Der erzählt doch gerade von uns. Also wer die Chance hat zu einem "Konzert" zu gehen, macht das auf jeden Fall. 

Das zweite Highlight waren die Unmengen von Schnee. Ein Traum in Weiß und gleichzeitig ein Paradies für Abby und uns. Super schön.

Im Januar hatten wir neben vielen Geburtstagen u. a. auch ein Waldspeckessen. Abby´s Nase war mit Sicherheit nur einen kleinen Bruchteil der Zeit nicht auf dem Boden. Sie ist halt unsere kleine Fressmaschine Cool

Über Fasching hatten wir für eine Woche Besuch. Zwei unserer vier Patenkinder verbrachten die Fasnachtshoch-Zeit bei uns. Da war natürlich Action angesagt von morgen bis abends. Es fing schon damit an, dass sich Abby früh morgens ins Kinderzimmer schlich und sich von den Füßen ab unter der Decke nach oben zu den Kindern robbte. Da war das Gelächter früh morgens natürlich groß. Auch längere Spaziergänge durch unsere Weinberge standen täglich auf dem Programm. Zu Anfang waren die zwei natürlich noch etwas distanziert, aber dies legte sich schon nach kurzer Zeit. Dann wurde sich mit auf den Boden geschmissen, damit man besser toben konnte. Diese Woche war für Abby so anstrengend, aber gleichzeitig super schön, dass sie nachder Abreise der zwei Mädel´s die nächsten zwei Tage fast nur geschlafen hat. Aber seit dieser Zeit schläft Abby nur noch im Kinderzimmer, wohl in der Hoffnung, dass sie bald wieder kommen.

Im April: Selbstverständlich der zweite Geburtstag unserer Maus. An dieser Stelle möchten wir allen Geschwistern von Abby natürlich nachträglich noch einmal alles alles Liebe wünschen.

Abby bekam an ihrem Festtag u. a. abends einen richtigen Leckerbissen; einen geräucherten Kalbsknochen. Abby verkrümmelte sich geschlagene zwei Stunden mit ihrem Knochen in ihr Bettchen. Ein Großteil wurde natürlich gleich vernichtet. 

Außerdem waren wir im April schon wandern und zwar mit Marco´s Bruder, Sandro und seiner Freundin Susanne. Wir haben zwar unser eigentliches Ziel nicht gefunden, aber es war trotzdem ein super schöner und vor allem lustiger Tag. Wir wollen das bald einmal wieder wiederholen. 

So, das waren in aller Kürze unsere Highlights der letzten Monate. Alle gesund und munter bei uns und auch die Allergie von Abby (wunde Füße) haben wir derzeit im Griff. Wir hoffen einmal, dass das auch jetzt weiterhin anhält. Gehen wir also den nächsten Kampf an: Zecken!

 

 

Frühstück einmal außerhalb

Ende Oktober haben wir uns mit Vanessa´s Bruder mit Freundin und noch weiteren Bekannten an einem Sonntagvormittag verabredet und sind alle zusammen mit den Hunden nach Achern (ca. 10 km) gewandert um dort gemeinsam zu frühstücken. Das Wetter war herrlich und wir konnten sogar draußen in der Sonne frühstücken. 

Zu Hause am Nachmittag wieder angekommen, war nicht nur Abby total erschöpft und müde Winken

Der Herbst zeigte sich von seiner schönsten Seite. Auch im November konnten wir noch ein paar schöne Herbsttage genießen. 

 

Kalbsknochen

Im Oktober haben wir von der in unserer Nachbarschaft liegenden Wirtschaft wieder einen Schwung Knochen bekommen, u. a. auch einen riesigen Kalbsknochen. Abby war auf anhieb verliebt. Der Knochen wurde sofort in ihr Bettchen getragen. Auch Tage später sah man Abby nur in Begleitung mit ihrem Knochen. Selbst abends wurde er mit ins Bett genommen. Wir haben da schon ein verrücktes Huhn!

Seit unserem Urlaub in der Toskana haben wir auch einen richtigen Schmusehund bekommen. Man sieht es auch auf den Urlaubsbildern. Schon dort lag sie ständig bei uns, und suchte unseren Kontakt. 

 

 

Ab in den Urlaub

Ich kann euch sagen, einfach nur ein Traum. Wir waren zum ersten Mal in der Toskana und haben uns auf anhieb verliebt. Wir hatten ein Haus für uns allein. Das Haus stand auch noch ganz alleine auf einem Hügel. Der Pool war auf einer kleinen Erhöhung, links und rechts schaute man das Tal hinunter. Zum dahinschmelzen.

Auch für Abby war es wirklich ein Paradies, schon alleine aus dem Grund, weil sie da so gut wie die ganze Zeit ohne Leine rennen konnte. Abgesehen von den vier Katzen auf dem Grundstück, war sie eigentlich auch die meiste Zeit immer um uns herum. Ok, so ab und zu ist sie dann noch einmal den Olivenhain hinuntergerannt um zu schauen, was es da tolles zu entdecken gibt. 

Aber auch der Pool wurde Abby´s bester Freund. Zu Anfang ging sie doch sehr skeptisch dran und ging nur über die Stufen in den Pool. Aber nur wenige Tage später sprang sie mit Anlauf vom Rand mitten in den Pool. Im letzten Urlaub (Nordsee) hieß die Rettungsaktion: Rettet den Stock aus dem Wasser, das neute Motto hieß: Rette den Ball aus dem Wasser. Es war eigentlich fast unmöglich Wasserball zu spielen. Sobald Abby den Ball im Pool sah, kam sie schon angeflogen und ging auch erst wieder aus, als sie den Ball hatte. Das Ergebnis war dann natürlich auch, dass keiner der mitgebrachten Bälle wieder mit nach Hause genommen wurden, nein, es mussten sogar vor Ort noch welche gekauft werden Lächeln.

Aber wie gesagt, einfach nur traumhaft und jedem ans Herz zu legen. Wie man an den Bildern sehen kann, hatten wir alle tierischen Spaß und die zwei Wochen gingen viel zu schnell vorbei.

 


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